09.11.2020 in Abteilung von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

In Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

 

Putzaktion für Stolpersteine in Wilhelmsruh

Stolpersteine erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus in der Form eines Erinnerungssteins an ihren ehemaligen Wohnstätten. Auch in Wilhelmsruh gibt es zwei solcher Stolpersteine, die Anna Reinicke und Ernst Rexin gedenken. Dem Aufruf der SPD Berlin folgend haben wir am Vortag anlässlich des Gedenkens an die Reichspogromnacht am 9. November die beiden Stolpersteine in unserem Abteilungsgebiet geputzt und poliert. Dazu passt auch der Todestag von Ernst Rexin, der als „Moorsoldat“ je nach Quelle am 06. oder 8. November 1943 ums Leben kam.

08.05.2020 in Abteilung von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus

 

SPD Wilhelmsruh-Rosenthal gedenkt der Opfer von Nationalsozialismus und Faschismus

 

Der 8. Mai ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein besonderer Tag. An diesem Tag gedenken wir der Befreiung Deutschlands von Nationalsozialismus und Faschismus, die mit dem Ende des zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945 erfolgt ist. 2020 jährte sich dieser besondere Tag zum 75. Mal. Dies nahmen wir als SPD Wilhelmsruh-Rosenthal zum Anlass, um an zentralen Gedenkstätten in unserem Umkreis innezuhalten und zu bekräftigen, was uns wichtig ist: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – und damit auch nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.

 

27.02.2020 in Abteilung von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Uns stinkt's! SPD fordert bessere Wohnqualität und Nutzung von Wohnungsbaupotenzialen in Wilhelmsruh

 

Wohnungsbau am Wilhelmsruher Tor und Maßnahmen gegen Geruchsbelästigungen sind dringend geboten

Ein Geruchsgutachten im Zuge des Bebauungsplanverfahrens zum Projekt „Wilhelmsruher Tor“ hat im vergangenen Jahr festgestellt, dass die zulässigen Immissionswerte für Wohnen auf einem Großteil der Fläche um den S-Bahnhof Wilhelmsruh überschritten werden. Damit ist amtlich, was die Wilhelmsruherinnen und Wilhelmsruher schon seit Jahren wissen: Es stinkt! Die Immissionen aus dem benachbarten Gewerbegebiet in Reinickendorf sind eine erhebliche Belastung. Der zuständige Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) will öffentlichen Äußerungen zufolge deshalb eine alternative Nutzung der Fläche prüfen lassen, u.a. für Gewerbe.

19.02.2020 in Abteilung von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Parteiwahlen in Wilhelmsruh-Rosenthal

 

Kontinuität in der Abteilungsspitze

Auf der Jahreshauptversammlung im Febuar wurde Leonie Gebers für weitere zwei Jahre zur Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurden ihre beiden Stellvertreter Claudia Hakelberg und Stefan Heber. Für die Kasse verantwortlich zeichnet sich weiterhin Reik Möller, Schriftführer bleibt Dominik Teuber. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerin Karoline Tippelt-Wohl sowie die Beisitzer Jean-Pierre Grasse, Michael Lange und Uwe Pella. Heidemarie Eichenhofer wird dem Vorstand als neue Seniorenbeisitzerin angehören. 
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnten wir auch ein Mitglied für seine 50jährige Mitgliedschaft ehren sowie zwei Neumitglieder in unserer Mitte begrüßen.

28.11.2019 in Abteilung von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Die Weiße Stadt - ein Stück Berliner Stadtentwicklungsgeschichte

 

Abteilungsausflug mit Kind und Kegel 

Die Frage, wie moderne Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaupolitik gestaltet werden kann, ist in Berlin in Zeiten des städtischen Wachstums aktueller denn je. Unser diesjähriger Abteilungsausflug am 23. November führte uns vor diesem Hintergrund in die Weiße Stadt. Die Weiße Stadt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft in Reinickendorf gehört seit 2008 als eine von sechs Siedlungen der Berliner Moderne zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als architektonische Antwort auf den Wohnungsmangel der damaligen Zeit ist sie ein Beispiel für den sozialen Wohnungsbau, der in den 1920er Jahren maßgeblich zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse einer breiten Bevölkerungsschicht beigetragen hat. Die gut zweistündige Führung, die neben der Weißen Stadt auch die Siedlung Am Paddenpuhl miteinschloss, zeigte viele Parallelen zur aktuellen Situation auf. 

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