Herzenssache: SPD Wilhelmsruh-Rosenthal legt Wahlprogramm vor

Veröffentlicht am 30.05.2021 in Abteilung

Zahlreiche Vorschläge und Ideen für insgesamt elf Themenbereiche

Die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal hat ihr Programm für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) veröffentlicht. „Für uns sind Wilhelmsruh und Rosenthal Herzenssache. Unsere rund 60 Mitglieder haben sich am Programmprozess beteiligt und ihre Ideen für unsere Kieze eingebracht. Als einzige Partei vor Ort haben wir einen umfassenden Plan für Wilhelmsruh und Rosenthal. Damit wollen wir den Lebensalltag der Menschen konkret verbessern“, erklärt die Vorsitzende der SPD Wilhelmsruh-Rosenthal Leonie Gebers.

Das Programm baut auf den Erkenntnissen aus mehreren Ortsbegehungen sowie dem Austausch mit lokalen Initiativen und Vereinen auf. Es deckt in elf Kapiteln die wesentlichen Themenbereiche für beide Ortsteile ab. Eine Kernforderung aus dem Wahlprogramm ist die Verbesserung der Gehwege. „Die Menschen legen bei uns die meisten Wege zu Fuß zurück. Ihnen wollen wir gute und sichere Gehwege anbieten. Der kommende Bezirkshaushalt muss deshalb einen Schwerpunkt auf die Sanierung und den Neubau von Gehwegen setzen“, sagt Kaj Hoffmann, der für die SPD in Wilhelmsruh und Rosenthal für die BVV kandidiert.

Einen weiteren Fokus legt das Wahlprogramm auf die Schul- und Jugendpolitik. „Uns war es wichtig, dass die Interessen von Kindern und Jugendlichen im Wahlprogramm ausreichend berücksichtigt werden. Als junger Pankower weiß ich aus eigener Erfahrung, wo für jüngere Generationen die Probleme liegen“, erklärt Hoffmann, der mit 22 Jahren zu den jüngsten Kandidaten für die BVV gehört. Unter anderem fordert die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal ihrem Programm das Bezirksamt auf, gemeinsam mit den Schulen ein Schulwegekonzept zu erstellen. Ziel ist, Gefahrenstellen leichter zu erkennen und zu beseitigen. Außerdem müssen die Schulen in Wilhelmsruh und Rosenthal in einen besseren Zustand gebracht werden. „Das betrifft insbesondere den dringend notwendigen Neubau der beiden maroden Turnhallen der Grundschulen in der Lessingstraße und in der Kastanienallee, aber auch bei der digitalen und technischen Ausstattung müssen wir insgesamt deutlich besser werden“, sagt Hoffmann.

„Das Programm setzt an den richtigen Stellen an“, findet auch Torsten Hofer, der Wilhelmsruh und Rosenthal im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt und sich in diesem Jahr wieder zur Wahl stellt. Besonders begrüßt er den im Programm vorgesehenen verbesserten Schutz der Kleingärten. Er spricht sich dafür aus, dass der Bezirk eine Ersatzfläche für die Anlage "Humboldt - Abt. Graue Schule" in der Friedrich-Engels-Straße schafft, auf der bis 2030 eine Oberschule gebaut werden soll. Diese Ersatzfläche könnte beispielsweise auf der Elisabeth-Aue liegen. „Pankow ist der Bezirk mit den meisten Kleingartenparzellen in Berlin. Darauf sind wir stolz, denn Kleingärten sind für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse sowie für die Erholung und das soziale Miteinander in der Stadt von enormer Bedeutung. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für das Stadtklima und bieten Lebensraum für zahlreiche Tiere und Insekten. Es ist wichtig, dass wir diese Oasen erhalten“, erklärt Hofer.

Im Rahmen von unterschiedlichen Wahlkampfformaten - online und auf der Straße - wird die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal ihr Programm in den kommenden Wochen und Monaten den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen.

Das vollständige Programm kann hier heruntergeladen werden: https://www.spd-wilhelmsruh-rosenthal.de/dl/Herzenssache_-_Unser_Plan_fu%CC%88r_Wilhelmsruh_und_Rosenthal.pdf

 

 

Homepage SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

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