SPD fordert Verkehrskonzept für den Südosten von Wilhelmsruh

Veröffentlicht am 27.06.2016 in Abteilung

Gute Verkehrsanbindung für das "Wilhelmsruher Tor" und Umgebung soll sichergestellt werden

Die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal fordert im Zusammenhang mit den Planungen für das „Wilhelmsruher Tor“ ein Verkehrskonzept für die Anbindung des neuen Stadtquartiers, das den gesamten Südosten von Wilhelmsruh bis zur Straße vor Schönholz umfasst. Anlässlich des Abschlusses der Bürgerbeteiligung im Rahmen des Verfahrens der verbindlichen Bauleitplanung bekräftigt die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal ihren Beschluss zum Stadtquartier Wilhelmsruh.

„Wir begrüßen, dass mit dem neuen Stadtquartier am S-Bahnhof Wilhelmsruh 400 Wohnungen, eine Kindertagesstätte sowie Flächen für Gewerbe- und Dienstleistungen entstehen,“ erklärt die BVV-Kandidatin Claudia Hakelberg. Bei der Planung sei es nun wichtig, die Konsequenzen insbesondere bei der Schulbedarfsplanung sowie der Verkehrsplanung angemessen und rechtzeitig zu berücksichtigen.

Das Bezirksamt wird deshalb konkret ersucht, ein Verkehrskonzept vorzulegen, das die Anbindung des neuen Stadtquartiers sowie die Verkehrssituation für den gesamten Südosten von Wilhelmsruh umfasst. Betroffen sei nicht nur das Gebiet des Bebauungsplans, sondern darüber hinaus auch der Südosten von Wilhelmsruh bis hin zur Germanenstraße und zur Straße vor Schönholz.

„Wir befürchten, dass sich der zunehmende Verkehr größtenteils über den Waldsteg in Richtung Pankow bewegen wird“, so Claudia Hakelberg weiter. Der Waldsteg würde das Bebauungsplangebiet über die bisher schlecht ausgebaute Niederstraße, die teilweise neu zu errichtende Tollerstraße sowie die Planstraße B an den Verkehr anbinden. In diesem Zusammenhang fordert die SPD das Bezirksamt auf, auch kurzfristige Maßnahmen zur Ertüchtigung des Waldstegs sowie gegebenenfalls weiterer Straßen in der Siedlung am Waldsteg zu ergreifen.

Bereits Anfang 2015 hatte das Bezirksparlament auf Initiative der SPD Wilhelmsruh-Rosenthal das Bezirksamt auffordert, zügig das Planungsverfahren für das neue Stadtquartier „Wilhelmsruher Tor“ einzuleiten. Auch damals hatte die SPD auf die mit der Schaffung eines neuen Stadtquartiers verbundenen Konsequenzen für das gewachsene Wilhelmsruher Ortszentrum sowie für die notwendige Infrastruktur hingewiesen.

Mit Aufstellungsbeschluss vom 16. Juni 2015 wurde das Verfahren der verbindlichen Bauleitplanung zur Entwicklung des zurzeit noch als Gewerbefläche genutzten Grundstücks Kopenhagener Straße 96 sowie angrenzende Flächen eingeleitet. Zwischenzeitlich erfolgte die Bürgerbeteiligung für den Bebauungsplan 3-18 durch frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung. In der Zeit vom 2. bis 20. Mai 2016 konnte der Bebauungsplan sowie der Begründung öffentlich eingesehen werden. Ziel und Zweck des Verfahrens ist die Festsetzung eines allgemeinen Wohngebiets, eines Mischgebiets, einer Kindertagesstätte, eines Spielplatzes sowie von öffentlichen Straßen.

 

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