Liebe Pankowerinnen und Pankower!


Torsten Hofer

Der beste Zeitpunkt, in die SPD einzutreten, ist jetzt!

Vom Fernsehturm hat man den besten Blick auf unsere Stadt. Wir leben in der schönsten Stadt Deutschlands. Wir leben in der Stadt der Freiheit.

Bei der Berlin-Wahl am 18. September 2016 haben Sie mich mit Ihrer Erststimme ins Abgeordnetenhaus gewählt. Damit bin ich Ihr direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Pankow 2.

Ich vertrete Wilhelmsruh, Niederschönhausen, Blankenfelde, Rosenthal und Französisch Buchholz im Berliner Abgeordnetenhaus.

Auch bei der Zweit- und Drittstimme ist die SPD innerhalb unseres Wahlkreises die stärkste politische Kraft.

Wir krempeln die Ärmel hoch: Wir erneuern die kommunale Infrastruktur. Schulen und Verwaltungsgebäude werden saniert. Es gibt mehr Personal im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung wird verstärkt. Wir packen den Verkehr an. Die Daseinsvorsorge wird ausgebaut.

Sie können sich gern mit Ihren Anliegen an mich wenden.

Anpacken! Für Pankow.

Es grüßt Sie herzlich

 

19.02.2019 in Europa von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde

Alex Lubawinski: Gelebtes Europa in Pankow

 
Jugendliche aus Kreta, Kolberg und Pankow - Europa führt die Menschen zusammen

Gestern war Alex Lubawinski, früherer Pankower Bürgermeister, in „europäischer Mission“ im Ortsteil Karow unterwegs:

Alex Lubawinski begrüßte in Karow Schülergruppen aus Kreta (Griechenland) und unserer Partnerstadt Kolberg (Polen), die an einem Klimaprojekt im Rahmen des europäischen Erasmus-Programms am Robert-Havemann-Gymnasium teilnehmen. Das ist gelebte europäische Zusammenarbeit schon auf jugendlicher Ebene mit wichtigen Zukunftsthemen. Dies hat Tradition – besonders am Robert-Havemann-Gymnasium in Pankow!

Das Robert-Havemann-Gymnasium in Berlin-Karow ist eine Schule mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Als einziges Gymnasium in Berlin verfügt es über vier zusätzliche, spezielle Schülerlabore zu den Themenbereichen Energie, regenerative Energien, Klimaschutz, Umwelt und Informatik.

14.01.2019 in Verkehr von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Heidekrautbahn ab 2023 wieder bis Wilhelmsruh in Betrieb

 
Langjährige Forderung der SPD Wilhelmsruh-Rosenthal soll endlich Realität werden
 
Am Donnerstag, dem 10. Januar, einigten sich die Länder Berlin und Brandenburg, der Verkehrsverbund VBB und das Eisenbahnunternehmen NEB auf die Reaktivierung der Heidekrautbahn ab 2023. Damit geht ein lange gehegter Wunsch vieler Wilhelmsruherinnen und Wilhelmsruher in Erfüllung, für dessen Umsetzung sich die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal bereits seit vielen Jahren eingesetzt hat.

12.12.2018 in Abteilung von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Filmvorführung "Bergmann-Borsig - vormals VEB"

 

Weihnachtliche Abteilungsversammlung mit spannenden Einblicken in die Geschichte Wilhelmsruhs

Die Entwicklung von Wilhelmsruh ist eng mit dem Namen Bergmann-Borsig verbunden, prägt doch das große Industriegebiet nicht nur maßgeblich das Ortsbild, sondern auch die Biografien vieler Einwohner. Im Rahmen der vorweihnachtlichen Abteilungssitzung am 11. Dezember lud die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal die Filmemacher Barbara Kasper und Lothar Schubert ein, ihren Dokumentarfilm "Bergmann-Borsig - vormals VEB" zu präsentieren.

27.11.2018 in Geschichte von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde

Der Tag, an dem Gertrud Prusseit verschwand

 
"Wo bleibt Frau Prusseit...?" - Aufruf aus dem „Kleinen Telegrafen“ (47 / Jg. 2)

Neulich war Markus Roick bei uns in der SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde zu Gast.

Wir hatten Markus Roick eingeladen, weil er sich ausgiebig mit der Geschichte der Pankower SPD beschäftigt hat und uns eine Menge darüber zu berichten wusste.

Dabei ging es auch um Gertrud Prusseit - auf diesen Namen war Markus Roick gestoßen, als er in den Archiven den Staub von den Folianten blies.

Wer war Gertrud Prusseit? Sie war 1950 die Kreisvorsitzende der SPD Pankow.

Gertrud Prusseit „verschwand“ am 15. November 1950. Noch anderthalb Jahre später wusste man nichts Offizielles über ihren Verbleib. 

Aus den Akten wissen wir: Der damalige „sowjetdeutsche Staatssicherheitsdienst“ – also die frisch gegründete Stasi – hatte sie in ihrer Wohnung in der Kaiser-Wilhelm-Str. 14 in Niederschönhausen (heute: Dietzgenstr.) ohne Begründung verhaftet.

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