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Torsten Hofer
Liebe Pankowerinnen,
liebe Pankower,
mein Name ist Torsten Hofer.
Seit acht Jahren bin ich als Bezirksverordneter aktiv und wurde in meinem Amt 2006 bestätigt. Die Pankower SPD ist mit 17 Mandaten die stärkste Fraktion in der BVV. Wir stellen mit Matthias Köhne den Bezirksbürgermeister.
Pankow - das ist die Nummer 1 der Berliner Bezirke: Über 350.000 Einwohner leben hier, und unsere Bevölkerung wächst weiter: durch Zuzüge, durch Geburten.
Unser Bezirk ist schön. Die Menschen fühlen sich wohl hier und bekennen sich gerne zu ihrem Bezirk. Wir haben schöne Grünanlagen, sind ein guter Standort für Unternehmen, verfügen über einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr und bieten den Menschen gute Einkaufsmöglichkeiten. Unter den Berliner Bezirken zählt Pankow nicht zu den Sorgenkindern, sondern ist einer der Leistungsträger. Es gilt, weiter an Pankow zu arbeiten und diesen Bezirk sozial gerecht zu gestalten. Ganz oben stehen die Anpassung der öffentlichen Infrastruktur an die Bedürfnisse der älter werdenden Gesellschaft sowie der Ausbau der Familien- und Kinderfreundlichkeit.
Ich verstehe mich als Vertreter des gesamten Bezirks. Aber natürlich fühle ich mich den Ortsteilen Blankenfelde, Niederschönhausen, Rosenthal und Wilhelmsruh besonders verbunden. Dafür setze ich mich schwerpunktmäßig ein:
- für eine bürgerfreundliche und moderne Verwaltung
- für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
- für mehr Sauberkeit und Ordnung im öffentlichen Raum
- für eine grüne, attraktive und gesunde Umwelt
Unterstützen Sie mich! Ich bin für Anregungen, Hinweise und konstruktive Kritik dankbar. Machen Sie hierzu bitte Gebrauch von meinem Kontaktformular.
Herzliche Grüße

ArbeitZur Zukunft der Arbeitssprache Deutsch
VON TORSTEN HILSE
Die Zukunft der deutschen Sprache als Sprache des Arbeits- und Erwerbslebens der Menschen in Deutschland ist in Gefahr.
In immer mehr Unternehmen wird die unternehmensinterne Kommunikation auf Englisch umgestellt.
In der Praxis heißt das: Rundschreiben der Geschäftsleitung an die Beschäftigten werden nur noch auf Englisch verfasst. Telefonate müssen von den Mitarbeitern in Englisch geführt werden, auch wenn beide Seiten Deutsch verstehen. Geschäftsbriefe, Arbeitsgespräche, Vertragsabschlüsse - alles muss englisch sein.
Für sehr viele Arbeitnehmer ist diese Umstellung der Unternehmenssprache auf Englisch mit großen beruflichen Unsicherheiten und Nachteilen verbunden.
Veröffentlicht von Torsten Hilse, MdA am 22.07.2010
AbteilungSPD-Abteilung 01 wünscht einen schönen Sommer!
Die SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde befindet sich in der politischen Sommerpause.
Im Juli 2010 wird daher keine Abt.-Versammlung mehr stattfinden.
Wir treffen uns wieder
- am Dienstag, den 24. August 2010,
- um 18:30 Uhr,
um unser traditionelles Mitglieder-Sommerfest zu feiern.
Veröffentlicht von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde am 17.07.2010
DeutschlandSPD-Abteilung begrüßt Kandidatur Joachim Gaucks
Die SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde begrüßt die Kandidatur von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten.
Diesen Beschluss fasste die Abteilung auf ihrer Mitgliederversammlung am 22. Juni 2010 (siehe unten).
Veröffentlicht von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde am 22.06.2010
Recht und GesetzHilse lehnt Englisch als Gerichtssprache ab
Vor deutschen Gerichten soll in Zukunft auch auf Englisch verhandelt werden können. So steht es in einem Gesetzesentwurf mehrerer CDU-geführter Länder, der derzeit im Bundesrat beraten wird.
Der Abgeordnete Torsten Hilse (SPD) lehnt diesen Gesetzesentwurf ab:
Veröffentlicht von Torsten Hilse, MdA am 19.06.2010
ReligionBischof Dröge zu Gast bei "Berliner Mitte"
EIN BERICHT VON DIRK KÖNIG UND ALEXANDER KULPOK
Auf Einladung der "Berliner Mitte" innerhalb der Berliner SPD diskutierten etwa 70 Gäste am Abend des 31. Mai 2010 im Berliner Abgeordnetenhaus mit dem neuen evangelischen Landesbischof Markus Dröge.
Im Mittelpunkt stand die Gretchenfrage: "Wie hältst dus mit der Religion?"; ein Thema, das - wie der Abgeordnete Jörg Stroedter bereits bei der Begrüßung formulierte - durch die Auseinandersetzung bei der Einführung des Ethikunterrichts zu Belastungen und Verstimmungen zwischen der Berliner SPD und den christlichen Kirchen geführt hat.
Veröffentlicht von Torsten Hilse, MdA am 08.06.2010
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